Nicht jeder hat den grünen Daumen

"Vom Winde gesät" von Andreas Austilat.

„Vom Winde gesät“ von Andreas Austilat.

Ein Garten ist eigentlich so fast das Einzige, was mir hier seit meinem Umzug nach Berlin so etwas fehlt. Bis dahin hatte ich immer eine kleine Grünfläche drumherum, früher sogar einen eigenen Schrebergarten mit Gewächshaus. Deshalb hatte mich im Urlaub auch der Titel des Buches „Vom Winde gesät“ von Andreas Austilat inspiriert, es zu lesen. Untertitel: Meine Frau, unser Garten und ich. Austilat erzählt darin von schlauem Rosenkohl, tollen Hochbeeten und den Herausforderungen, ein Reihenhausgärtner zu sein.  Und den Kampf mit Rasen und Kompostkiste kennen wohl auch die meisten Gärtner. Dazwischen tummeln sich Birnbäume mit Stress und kranken Blättern, widerspenstige österreichische Schwarzkiefern mit ellenlangen Pfahlwurzeln und Erdbeeren, die Aromafeuerwerken gleichen.

Die 224 Seiten hatte ich im Nu weggelesen und das ein oder andere Mal dabei schmunzeln müssen, weil ich Parallelen zu meinem eigenen Gärtnerleben entdeckt habe. Aber macht euch selbst ein Bild, viel Spaß beim Lesen!

Andreas Austilat
Vom Winde gesät
Meine Frau, unser Garten und ich
Goldmann Verlag, 2015

 

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