Neuer Tatort aus Berlin

Ein toter Lehrer, ein verschwundener Schüler und jede Menge Gerüchte um eine provokativ offene Schwulenehe – darum geht es im nächsten Berliner Tatort: „Amour fou“ – zu sehen am Pfingstmontag, 5. Juni, im Ersten.  Wir haben ihn vorab gesehen und sind der Meinung: durchaus sehenswert!

Mark Waschke und Meret Becker ermitteln im Berlin-Tatort. Foto: rbb

Mark Waschke und Meret Becker ermitteln im Berlin-Tatort.
Foto: rbb

Preview „Tatort: Amour fou“ im Delphi Filmpalast.

Die Kommissare Nina Rubin (Meret Becker) und Robert Karow (Mark Waschke) beginnen im Neuköllner Rollbergkiez zu ermitteln…
„Sehr stimmungsvoll, sehr Berlin“, findet Meret Becker den Film und sagt: „Man wird bis zum Schluss überrascht, das fand ich ganz irre!“ „Der Umgang mit Homosexualität ist mit Sicherheit auch heute ein Thema in Berlin. Erschreckenderweise“, ergänzt Mark Waschke.

Das sensible Drehbuch schrieb „Tatort“-Spezialist Christoph Darnstädt, Regie führt Grimme-Preisträgerin Vanessa Jopp. Gedreht wurde im September 2016, u. a. auf dem Tempelhofer Feld, in der Hasenheide und in Kreuzberg.
Am Pfingstmontag, 5. Juni 2017, strahlt Das Erste den neuen Berliner„Tatort“ aus.

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