Kunst, Kultur und keine Nerven …

amerika

Das Amerika Haus in der Hardenbergstraße

Leute, was soll ich euch sagen – ich bin ein Kunstbanause!

Da wollte ich doch heute mal so eben mir nichts, dir nichts zur Eröffnung des Amerika Hauses vorbeischauen, aber was mich dort erwartete, hatte ich nicht erwartet. Das Areal vor dem Haus war weitläufig abgesperrt, mit Sicherheitskräften bewacht. Eine Warteschlange auf der Straße so weit ich schauen konnte, nach 150 Metern bin ich umgedreht. Alle zehn Minuten wurden so zehn neue Leute eingelassen.

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Menschen und kein Ende in Sicht

Aber die Leute, die dort tapfer in der Schlange standen, konnten sich wenigstens ausreichender Verpflegung sicher sein. Denn die Veranstalter hatten klugerweise und sehr vorausschauend für ein halbes Dutzend Imbiss- und Getränkewagen gesorgt. Nicht mal langweilig wurde es den Wartenden, weil alle möglichen Leute versucht haben, Magazine, Flyer, Werbemittel oder ähnliches an den Mann zu bringen.

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Tatsache ein Grand Opening …

Ich frage mich seitdem nur: Schließt das Haus morgen wieder oder warum stürzt sich heute die halbe Stadt darauf? Oder verstehe ich die Geschichte um das Haus nicht? Ist mir die Kunst es nicht wert, zwei Stunden dafür anzustehen? Klar, ich werde sicher irgendwann einen neuen Versuch unternehmen, aber dann ohne langes Anstehen und ohne Rummel drumherum.

PS: Die Flyer und die angebotenen gratis-Streichhölzer habe ich eingesteckt, das Probe-Abo für die Zeitschrift aber abgelehnt. 😉

Eure Anni

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