Aus dem Schwein wird das Christopher’s

Offener Ravioli, gefüllt mit geschmorter Rinderschulter, Pfifferlingen, Mais und Miso.

Offener Ravioli, gefüllt mit geschmorter Rinderschulter, Pfifferlingen, Mais und Miso.
Foto: A. Strebe

Ganz im Sinne des Leitspruches „Endlich angekommen“ schließt das für sein erfolgreiches Bistronomy-Konzept bekannte Fine Dining-Restaurant Schwein in der Mommsenstraße seine Wandlung von der einstigen Weinbar zum legeren Fine Dining-Tempel ab und lässt in diesem Sommer mit dem alten Namen auch die letzten Spuren der Startphase zurück. Erst im Februar 2018 feierte das als „Weinbar Schwein“ gestartete Restaurant von Chef de Cuisine Christopher Kümper und Gastgeber David Monnie nach dem Umzug aus Berlin-Mitte seine Wiedereröffnung in der City West und machte mit seinem Mix aus anspruchsvoller Kulinarik, ausgewählten Weinen und Gins unweit von Kurfürstendamm und Savignyplatz von sich reden. Nach diesem erfolgreichen Auftakt läuteten die kreativen Köpfe hinter dem Schwein nun den nächsten Entwicklungsschritt ein und gaben ihrem Restaurant einen neuen Namen: Aus dem SCHWEIN ist  das „Christopher‘s“ geworden.

„Das SCHWEIN, das einst noch gezielt auf unseren Ursprung als Weinbar anspielte, haben wir mittlerweile hinter uns gelassen. Mit dem neuen Namen Christopher’s sprechen wir stattdessen auch gezielt Gäste an, die längst nicht mehr nur wegen der entspannten Genussatmosphäre und unseres umfangreichen Weinkellers bei uns einkehren – sondern wegen Christophers herausragender, internationaler Kreationen,“ erklärt Selfmade-Gastronom David Monnie.

Was versteckt sich unter dem Knuspermantel?

Was versteckt sich unter dem Knuspermantel?

Chef de Cuisine Christopher Kümper, der aus dem Stand mit 15 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnet und von der Berliner Meisterköche-Jury zum „Aufsteiger des Jahres“ gekürt wurde, setzt bei seinen feinabgestimmten, handwerklich anspruchsvollen Kreationen die Zutaten in den Mittelpunkt und verleiht auch regionalen Komponenten einen internationalen Twist. Neben Stationen bei den Sterneköchen Nils Henkel und Daniel Boulud in New York, prägen auch die Lehrjahre als Souschef bei André Chiang, der Leitfigur der asiatischen Küche, die kulinarische Handschrift des Wahlberliners. Sei es die souveräne neue deutsche Küche, die traditionsreiche französische Haute Cuisine oder die komplexe Aromenvielfalt Asiens, Kümper weiß das breite Spektrum seines internationalen Erfahrungsschatzes experimentierfreudig und einfallsreich in Szene zu setzen.

Zum Repertoire des Christopher‘s gehören 360 spannende Weine, 150 Gins sowie eine international geprägte Casual Fine Dining Küche. Auf der alle vier bis sechs Wochen wechselnden Karte stehen nur die zentralen Zutaten, während die kreative und technische Umsetzung für den Gast eine Überraschung bleibt. Experimentierfreudige Gäste können ebenso wie Stammgäste bei den Überraschungsmenüs und korrespondierender Weinbegleitung die Auswahl auch vollständig ihren Gastgebern überlassen, die mit viel Erfahrung und Menschenkenntnis ausgestattet für spannende Erlebnisse sorgen. Die dezente Einrichtung mit 68 Sitzplätzen, das durchdachte Soundkonzept und ein gemütliches Kaminzimmer sorgen stets für das passende Ambiente. Bei gutem Wetter lädt die Terrasse mit 40 Plätzen dazu ein, den Abend unter dem Charlottenburger Himmel ausklingen zu lassen.

Innenansicht des Christopher’s.
Fotos: A. Strebe

Zum Abschluss eine feine Variation weißer Schokolade, Joghurt und einigem mehr.

Wir haben gemeinsam mit Gastgeber David Monnie und dem namensgebenden Chef de Cuisine Christopher Kümper beim Rebranding des „Christopher‘s“ ein ausgesuchtes Lunch-Menü genossen, das bereits Inhalte der neuen, regelmäßig wechselnden Karte mit internationalem und regionalem Fokus beinhaltete und sind voll des Lobes für den Fine Dining-Tempel in der Mommsenstraße in Charlottenburg.

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